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Eindrücke und Erfahrungen aus vielen Bereichen des Umweltschutzes: Umweltwissenschaftsstudentin Corinna Kiwitt absolviert Praktikum im Rathaus

28 FEBRUAR 2019


BU: Keimende Kartoffeln spielen in dem Projekt, das Kiwitt aktuell vorbereitet eine große Rolle. Foto © Stadt Gütersloh |
Gütersloh (gpr.) „Mein Ziel ist es durch das Praktikum Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche zu bekommen – und in dieser Hinsicht ist der Fachbereich Umweltschutz wirklich vielfältig“, erzählt Corinna Kiwitt. Sie studiert Umweltwissenschaften an der Universität Bielefeld und absolviert im Rahmen ihres Studiums ein rund einmonatiges Praktikum im Rathaus. Seit Mitte Februar kümmert sich die 21-jährige um verschiedene Projekte und unterstützt das Team Umweltschutz bei alltäglichen Aufgaben und „immer dort, wo gerade etwas ansteht.“  Momentan erstellt die Studienpraktikantin beispielsweise eine Anleitung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gütersloher Kindertageseinrichtungen. Ein kleiner Fahrplan, wie man Themen rund um die Biologie in die Kita einbringen kann.  Im Zuge dieses Projektes lernen die Kinder in den Kitas zum Beispiel keimende Kartoffeln kennen und kommen so früh mit biologischen Prozessen in Kontakt. Für ein weiteres Projekt rund um Einweg-Kaffeebecher hat Kiwitt geholfen Kontakt zu Gütersloher Betrieben aufzunehmen. Die Bachelor-Studentin aus Clarholz freut sich über die vielfältigen Aufgaben: „So lerne ich durch das Praktikum nicht nur ein Projekt kennen, sondern ganz viele – in ganz verschiedenen Bereichen“. Der Fachbereich Umweltschutz kümmert sich nämlich nicht nur um Bildungsprogramme und nachhaltige Verpackungen, sondern auch um viele weitere Aufgaben, wie Natur- und Artenschutz, Klimaschutz oder Abfallberatung. „Ich lerne in jeden Fall Verantwortung für Projekte zu übernehmen“, sagt Kiwitt über ihre ersten Erfahrungen im Fachbereich Umweltschutz. Zudem können so einige Inhalte aus ihrem Studium direkt im Praktikum angewendet werden.Das Studium der Umweltwissenschaften setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. „Da ist natürlich viel Biologie dabei, aber auch Umweltrecht und Ökologie, oder Chemie und Physik“, erklärt Kiwitt, die im fünften Semester studiert. Einige Aspekte des Praktikums sind für die Studentin aber trotz des breit aufgestellten Studiums neu. „Der soziale Bereich, der Kontakt zum Bürger, ist im Studium eher selten Thema. Das sind dann für mich komplett neue Erfahrungen“, erzählt Kiwitt. Welche Richtung die Studentin nach ihrem Bachelor-Abschluss einschlagen will, weiß sie noch nicht. „Ich kann mir vorstellen direkt ein Master-Studium anzuschließen, es kann aber auch sein, dass ich erstmal praktische Erfahrungen sammeln möchte – im Job oder in weiteren Praktika“, sagt Kiwitt. Auch wenn sie sich noch nicht komplett festgelegt hat, war das Praktikum dennoch schon jetzt hilfreich bei der Entscheidungsfindung: „Bevor ich mein Praktikum begonnen habe, war ich  zum Teil noch ziellos“, sagt Kiwitt. Durch ihre Zeit im Rathaus habe sie aber bereits einen Einblick in verschiedene mögliche Arbeitsbereiche bekommen und könne sich zukünftig auch einen Job bei einer Behörde oder Kommune gut vorstellen, so Kiwitt. Auch durch die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen haben sich viele Eindrücke zu verschiedenen Berufsfeldern und möglichen Werdegängen ergeben. „Es ist spannend zu sehen, wo die Kollegen beruflich herkommen. Manche haben beispielsweise einen Hintergrund aus dem Biologie-Studium, andere kommen aus der Verwaltung“, erzählt Kiwitt. Dieses vielfältige Team habe ihr „sofort das Gefühl gegeben dazugehören“, erzählt Kiwitt, die sich ihren Arbeitsplatz im Rathaus mit zwei Bundesfreiwilligen – die das Team dort ebenfalls unterstützen – teilt. Der Fachbereich Umweltschutz sucht regelmäßig Studienpraktikanten wie Corinna Kiwitt, aber auch junge Frauen und Männer, die einen Bundesfreiwilligendienst leisten wollen. Alle Infos dazu unter: www.umwelt.guetersloh.deBU: Keimende Kartoffeln spielen in dem Projekt, das Kiwitt aktuell vorbereitet eine große Rolle. Foto © Stadt Gütersloh 


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