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CfB Gütersloh


Ausrüstung

Hier einige Tips bezüglich der benötigten Ausrüstung:


Schläger:
Es ist vorteilhaft, sich einen Qualitätsschläger einer anerkannten Marke anzuschaffen. Grundsätzlich gilt: Kopflastige Schläger unterstützen eher das Angriffsspiel, Grifflastigkeit eher das Verteidigungsspiel. Die Gewichtsverteilung des Schlägers lässt sich leicht feststellen. Man legt den Schaft so auf einen Finger, dass der Schläger waagerecht liegt. Ist der Finger an dem Punkt, in dem der Schläger in der Balance bleibt, mehr in der Nähe des Schlägerkopfes, ist der Schläger kopflastig. Liegt der Finger dichter beim Griff, ist er grifflastig. Als Material wird am häufigsten Stahl, Alu oder Carbon verwendet. In dieser Reihenfolge nimmt die Haltbarkeit ab, verbessert jedoch die Spieleigenschaft. Als Besaitung unterscheidet man zwischen Naturdarm- und Kunstsaiten. Naturdarm ist teurer und hält nicht so lange, weist aber ein etwas besseres Spielverhalten auf. Der Vorteil der Kunstsaite liegt insbesondere in ihrer längeren Haltbarkeit. Die Bespannungshärte liegt üblicherweise zwischen 7,5 und 11,0 kg. Je härter die Bespannung, desto größer die Ballkontrolle. Allerdings nimmt mit der Höhe der Bespannungshärte auch die Schlagkraft ab. Je weicher der Schläger bespannt ist, desto größer ist der "Trampolineffekt", d.h. eine weiche Bespannung benötigt keine so hohe Schlagkraft wie eine harte Bespannung. Ein guter Mittelweg zwischen Ballkontrolle und Schlaghärte sind 9,0 kg für die Bespannung.

Bälle:

Man unterscheidet zwischen Naturfeder- und Kunststoffbällen. Die Naturfederbälle haben ein deutlich besseres Flugverhalten, verlieren nach einigen harten oder unsauberen Schlägen aber rasch diese Eigenschaften. Kunststoffbälle halten wesentlich länger, fliegen dafür aber nicht so gut. Ob ein Ball schnell oder langsam ist, wird bei Kunststoffbällen mittels Farben angezeigt: Rot = schnell, Blau = mittel, Grün = langsam. Bei Naturfederbällen geschieht dies hingegen mit Hilfe von Zahlen. Je höher die Zahl, desto schneller der Ball.

Schuhe:
Hier sollte man am wenigsten sparen. Beim Badminton werden insbesondere Bänder und Sehnen belastet. Beim Kauf sollte man deshalb darauf achten, dass die Sohlen eine gute Dämpfung gewährleisten, der Schuh dem Fussgelenk stabilen Halt verleiht und eine rutschfeste Sohle hat. Es gibt im Fachhandel spezielle Badmintonschuhe, aber auch andere Hallenschuhe, wie z.B. Hand- und Volleyballschuhe halten den erhöhten Belastungen beim Badminton stand. Tennisschuhe dagegen sind nicht geeignet.

Outfit:
Bei Grossturnieren sind Kragenshirts vorgeschrieben. Ansonsten sollte das Outfit nur bequem sein.










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