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Crossnight Gütersloh e.V.


Satzung

§1
Der Verein führt den Namen Crossnight Gütersloh e.V. Er ist in das Vereinsregister des
Amtsgerichtes Gütersloh eingetragen. Sitz des Vereins ist Gütersloh.
§2
Der Verein verfolgt ausschließlich unmittelbar und gemeinnützige Zwecke im Sinne des dritten
Abschnittes ``Steuerbegünstigte Zwecke'' der Abgabenordnung 1977.
Zweck des Vereins ist die Förderung und Durchführung kultureller Veranstaltungen unter
besonderer Berücksichtigung jugendspezifischer Interessen durch Konzerte, anderen
musikalischen Aktivitäten, Jugendarbeit sowie von Veranstaltungen aus aktuellem Anlass.
§3
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
§4 Mitgliedschaft
Jede natürliche und juristische Person kann Mitglied des Vereins werden. Der Antrag auf
Aufnahme in den Verein ist schriftlich an den Vorstand zu richten, der über die Aufnahme
entscheidet. Der Vorstand entspricht dem Antrag, wenn keine Gründe bekannt sind, die den
Ausschluß eines Mitgliedes rechtfertigen würden. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die
Satzung des Vereins an.
Zu Ehrenmitgliedern können solche Personen ernannt werden, die sich besondere Verdienste
um den Verein erworben haben. Die Ernennung erfolgt durch Beschluß der
Mitgliederversammlung.
Die Mitgliedschaft endet durch den Tod, durch den Austritt - welcher dem Vorstand schriftlich
mitzuteilen ist - oder durch den Ausschluß seitens des Vorstandes
- bei Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte,
- wegen unehrenhafter Handlungen,
- wenn Beiträge und andere Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum von sechs Monaten
rückständig sind und die Zahlung nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach ergangener
Mahnung erfolgt,
- wegen vereinsschädigenden Verhaltens.
Der Ausschluß bedarf eines einstimmigen Vorstandsbeschlusses. Mit dem Ausscheiden aus
dem Verein erlöschen alle Ansprüche des ausgeschlossenen Mitgliedes gegenüber dem
Verein.
§5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen des Vereins teilzunehmen,
Anträge zu stellen und vom vollendeten 18. Lebensjahr ab das Stimmrecht auszuüben. Jedes
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stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme, die es nur persönlich abgeben kann. Das passive
Wahlrecht beginnt vom vollendeten 21. Lebensjahr an.
Die Mitglieder erbringen einen Beitrag, dessen Höhe durch Beschluß der
Mitgliederversammlung festgesetzt wird.
Ehrenmitglieder bezahlen keinen Beitrag.
§6 Verwendung von Vereinsmitteln
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins, Vorstandsmitglieder nur
Erstattung ihrer notwendigen Auslagen.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§7 Geschäftsjahr
Ein Rumpfgeschäftsjahr beginnt mit der Eintragung des Vereins in das Vereinsregister und
endet an dem darauffolgenden Jahresende. Danach ist das Geschäftsjahr gleich dem
Kalenderjahr.
§8 Organe des Vereins
Die Organe des Vereins sind
- die Mitgliederversammlung
- der Vorstand.
§9 Mitgliederversammlung
Alljährlich findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt, zu der alle Mitglieder vom
Vorstand unter Angabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen sind.
Der Vorstand kann bei dem Vorliegen des wichtigen Grundes die Einberufung einer
außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließen.
Der Vorstand muß eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn mindestens
ein Drittel der ordentlichen Mitglieder dies schriftlich mit Angabe des Grundes beantragt.
Anträge zur Mitgliederversammlung müssen mindestens eine Woche vorher schriftlich dem
Vorstand eingereicht und begründet werden.
Jede ordnungsgemäß anberaumte (ordentliche und außerordentliche) Mitgliederversammlung
ist beschlußfähig. Sie beschließt über Anträge durch einfache Mehrheit der erschienen
Mitglieder, soweit sie nicht Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins betreffen.
Die Mitgliederversammlung, die über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins
befinden sollen, sind beschlußfähig, wenn die Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder
erschienen sind. Erweist sich die Versammlung als beschlußunfähig, so ist eine
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Zweitversammlung einzuberufen, die unabhängig von der Anzahl der erschienenen
stimmberechtigten Mitglieder beschlußfähig ist. Zur
Zweitversammlung ist zugleich mit der Erstversammlung einzuberufen.
Der Mitgliederversammlung obliegt
- Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und des Berichtes der
Kassenprüfer,
- Entlastung des Vorstands,
- Wahl der Vorstandsmitglieder.
Die Mitglieder des Vorstandes werden auf die Dauer von drei Jahren mit einfacher Mehrheit
gewählt, das Rumpfgeschäftsjahr zählt dabei nicht mit. Abweichend davon beträgt die erste
Wahlperiode des Gründungs-Schriftführers 4 Jahre, die Wahlperiode des
Gründungs-Schatzmeisters 5 Jahre.
Erlischt die Vorstandsfunktion eines Vorstandsmitgliedes auf andere Weise (als Zeitablauf), so
ist bis zum Ablauf der Wahlperiode ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu wählen; bis zu
seiner Wahl führt der verbleibende Vorstand die Geschäfte des Vereins fort.
Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt in einem geheimen Wahlgang ohne vorherige
Aussprache nach Vorstellung der Kandiat/innen durch den Wahlleiter. Wiederwahl ist mehrfach
zulässig.
Die Wahl des 1. Vorsitzenden wird von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden
Vereinsmitglied geleitet, das nicht selbst Kandidat für dieses Amt ist.
- Wahl von 2 Kassenprüfern.
Die Wahlperiode eines Kassenprüfers beträgt 2 Jahre; hiervon abweichend beträgt die
Wahlperiode des ersten Gründungs-Kassenprüfers 3 Jahre. Eine Wiederwahl ist unzulässig.
Die Kassenprüfer dürfen dem Vorstand nicht angehören.
Die Mitgliederversammlung soll anstreben, Angehörige wirtschafts- oder rechtsberatender
Berufe zum Kassenprüfer zu berufen.
- die Entscheidung über die ihr durch Satzung und Gesetz zugewiesenen Gegenstände.
Die Verhandlungen der Mitgliederversammlung werden vom Vorsitzenden geleitet, sofern die
Satzung nichts anderes bestimmt.
Über die Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse, und zwar einschließlich des
Stimmverhältnisses, auf denen dieselben beruhen, ist vom Schriftführer ein Protokoll zu führen,
das vom 1. Vorsitzenden und gegebenenfalls dem Wahlleiter für das neue Amt des 1.
Vorsitzenden gegenzuzeichnen ist.
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Die Protokolle sind ständig aufzubewahren.
§10 Vorstand
Der Vorstand (auch im Sinne von §26 BGB) wird von folgenden Personen gebildet:
Vorsitzender/in; Schriftwart/in; Schatzmeister/in.
Jeweils mindestens zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und
außergerichtlich.
Ist ein Vorstandsmitglied an der Wahrnehmung seiner Vorstandsaufgaben vorübergehend
verhindert, so kann er für den Einzelfall aus dem Kreis der Mitglieder eine/n Vertreter/in
beauftragen. Bei nicht nur vorübergehender Verhinderung ist von einer einzuberufenden
Mitgliederversammlung ein kommissarischer Vertreter bis zum regulären Amtsablauf zu
bestellen.
Jeder neu gewählte Vorstand gibt sich eine eigene Geschäftsordnung, in der die Fragen auch
der Berufung und der Art der Beschlußfassung geregelt werden.
Über jede Sitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, in welcher die Beschlüsse des Vorstandes
sowie die Stimmenverhältnisse aufzuzeichnen sind, auf denen dieselben beruhen. Das
Protokoll ist von allen mitwirkenden Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen. Die Niederschriften
müssen immer aufbewahrt werden.
§11 Satzungsänderungen
Satzungsänderungen können nur mit 3/4-Mehrheit an anwesenden stimmberechtigten
Mitgliedern beschlossen werden.
Kann sich die Satzungsänderung negativ auf die Anerkennung des Vereins als gemeinnützig
durch das zuständige Finanzamt auswirken, so ist der Vorstand bevollmächtigt und verpflichtet,
den Beschluß zu beanstanden und eine Neufassung mit dem Finanzamt zu erarbeiten. Er hat
das Ergebnis der Abstimmung mit dem Finanzamt in einer neu einzuberufenden
Mitgliederversammlung zur endgültigen Beschlußfassung vorzulegen.
§12 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur mit 3/4-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten
Mitglieder beschlossen werden.
Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall eines steuerbegünstigten
Zweckes fällt das Vereinsvermögen dem Deutschen Roten Kreuz zu, welches dasselbe
ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken zu verwenden hat.
Gütersloh, den 17. 07. 2003






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