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Zur Situation südosteuropäischer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

23 JANUAR 2021


Logo Stadt Gütersloh|
Stadt startet Umfrage in Gütersloher Betrieben – Teil des Maßnahmenpakets des Runden Tisches Gütersloh (gpr). Wie stellt sich die Arbeitssituation südosteuropäischer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus Sicht der Gütersloher Unternehmen dar? Wie ist die Beschäftigungssituation, wie unterstützen sie die Integration des Personals, wie die Lebenssituation? Welchen darüber hinaus gehenden Bedarf zur Integration und Unterstützung sehen sie? – Das sind Themen einer Online-Umfrage, mit der sich die Stadt Gütersloh in diesen Tagen an Unternehmen in Gütersloh und Umgebung richtet. Insgesamt werden alle Unternehmen in der Stadt Gütersloh mit mehr als 100 Beschäftigten, sowie weitere branchentypische Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Unternehmen im Kreisgebiet mit mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeschrieben und um Ihre Mitwirkung gebeten.Die Umfrage ist Teil der Maßnahmen zur Erforschung und Unterstützung der Situation südosteuropäischer Arbeitnehmer und geht auf einen Beschluss des Gütersloher Ausschuss für Soziales, Familien und Senioren vom vergangenen Jahr über ein umfangreiches Handlungsprogramm zur Verbesserung südosteuropäischer Migranten und Migrantinnen zurück. Darauf verweist auch das Anschreiben an die Unternehmen, mit dem Bürgermeister Norbert Morkes und Sozial-Beigeordneter Henning Matthes um Mitwirkung bei der Umfrage bitten. Seit 2018 beschäftige sich ein Runder Tisch aus Vertretern und Vertreterinnen heimischer Unternehmen, der Wohlfahrtsverbände und der Politik und Verwaltung intensiv mit den Herausforderungen, die sich durch die Beschäftigung von Werksarbeitnehmern und -arbeitnehmerinnen aus Südosteuropa ergeben. „Insgesamt besteht angesichts erheblicher Integrationsdefizite ein akuter und dringender Handlungsbedarf,“ heißt es in dem Schreiben, in dem auch auf bisher erfolgte Maßnahmen verwiesen wird – so z.B. Investitionen in Integrationsmaßnahmen, Plätze in Kindertageseinrichtungen und Schulen, Schulsozialarbeit und Beratungsangebote.Die Umfrage wird durchgeführt von der GEFAK Gesellschaft für Angewandte Kommunalforschung im Auftrag der Stadt Gütersloh und erfolgt unter Einhaltung der datenschutz-rechtlichen Bestimmungen. Die Daten stehen ausschließlich dem Fachbereich Familie und Soziales der Stadtverwaltung Gütersloh zur Verfügung, die sich – zusammen mit den Mitgliedern des Runden Tisches – weitere Informationen zu Anzahl und Situation der Beschäftigten ebenso wie ein Meinungsbild erhoffen, weitere Unterstützung betreffend. „Gerne möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, um gemeinsam mit Ihnen an dem Ziel weiterzuarbeiten, Menschen aus Südosteuropa zu unterstützen, und damit in Gütersloh ein zukunftsfähiges attraktives Lebens- und Arbeitsumfeld zu schaffen,“ so Morkes und Matthes in dem Schreiben.Logo Stadt Gütersloh


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Stadtwerke verabschieden erfolgreiche Azubis in digitaler Feierstunde

04 MAERZ 2021

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FLI bestätigt Geflügelpestverdacht - Sperrgebiet und Beobachtungszone festgelegt

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Aktuelle Coronasituation - 32 laborbestätigte Neuinfektionen

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Stadtbroschüre in französischer und polnischer Sprache

04 MAERZ 2021

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Rietberg: Corona-Fall an der Emsschule

04 MAERZ 2021

Rietberg. Ein Erstklässler der Rietberger Emsschule ist mit dem Corona-Virus infiziert. Nach Abstimmung der Schule mit dem Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh werden einige weitere Schüler unter Quarantäne gestellt. Weil alle Hygiene- und Abstandsregeln vorbildlich eingehalten worden sind, sind darüber hinaus laut Gesundheitsamt keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

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Rietberg. Der für Sonntag, 21. März, im Historischen Rietberger Stadtkern vorgesehene Rieti-Sonntag muss wie erwartet ausfallen. Die Beschlüsse aus der gestrigen Ministerpräsidenten-Konferenz machen eine Veranstaltung in dieser Größenordnung weiterhin unmöglich. Der Lockdown wird grundsätzlich bis zum 28. März verlängert, also dürfen bis auf Weiteres aus Corona-Schutzgründen ...

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