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51 Zuschauerreaktion(en), davon 14 mit Kommentar:

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09.02.2010 - Totti
Grandios, ein langer Beitrag, bei dem ich aber jede Sekunde an Nobbies Lippen gehangen hab! Der Mann spricht mir aus der Seele und das noch in einer Ausdrucksweise die sogar "ich" klar verstehen kann, hart aber korrekt! Mancher mag sagen er könne den Brohei um den Theaterneubau nicht mehr hören, aber wenn in kommenden Jahren weiter wegen der Schuldenlawine an allen Ecken gekürzt wird kommt man doch wieder auf dieses Thema. Bin auf die Reaktionen in kommenden Beiträgen gespannt!

09.02.2010 - VideoBär
Da sagt mal einer was alles denken. Wer braucht schon dieses Theater. 500 Besserverdienende stehen da gegenüber 100.000 Einwohner unsrer Stadt. Das sind 0,5 Przent unserer Einwohner unfassbar. Und wenn man 32 Mio. Euro durch die 500 Gütersloher teilt die das Theater nutzen, dann sind das 64000 Euro an Steuergelder die da für Jeden ausgegeben werden. das ist echt lächerlich...Kopfschütteln!!!

09.02.2010 - robinhood
nobby morkes kann's nicht lassen. aber das ist gut so! er hat immer auf die kosten hingewiesen und den finger in die wunde gelegt. dafür wurde er von verwaltung und politik immer wieder abgestraft. theaterneubaufreunde warfen ihm lug und betrug, falsche aussagen vor. nach langem hin und her bestätigt jetzt maria unger seine aussagen und liegt damit noch über den zahlen, die die bfgt veröffentlichte. irgendwie freue ich mich für ihn. die wahrheit kommt schließlich immer an den tag, es ist manchmal nur eine frage der zeit. weiter so, nobby morkes, offen, ehrlich und direkt.

09.02.2010 - Kalter Kaffee
Ich bin auch kein Freund vom Theater. Aber ist doch alles alter Kaffee! Morkes hat das schon 1000x gesagt. Warum wärmen GTV und Gt-info das zum 100. mal also wieder auf? Es ist j bekannt, dass Gt-info und Morkes viel verbindet. Also mehr wahlkampfwerbung kann morkes gar net haben. ;-)

10.02.2010 - Peter
Besser zum tausendsten Mal als einmal zu wenig. Klar ist doch das die Politiker zum ersten Mal die Summe 32 Mio. in der Öffentlichkeit aussprechen...Ihnen sei Dank Frau Unger...und kalter Kaffee ist das für DIE die nicht unter den Kürzungen leiden müssen, die zum großen Teil durch das Theater hervorgerufen wurden. Wie will denn Kalter Kaffee den Kindern und Jugendlichen erklären, das wir Geld für ein Theater haben aber nicht für Bücher, dichte Hallendächer oder Sport und Freizeitangebote. Ein Theater mit Strahlkraft, wohin? In die Geldbeutel Derer die sowoeso schon wenig haben und durch allerlei Kürzungen und Kostenerhebeungen- und STeigerungen sich kaum noch etwas leisten können?! Schon gar nicht den Gang ins Theater. Das ist ein Freffpunkt für 500 Selbstdarszeller und nicht das Kulturbegeisterte Gütersloh.

10.02.2010 - Nobbi For President :)
Das muß man ihm lassen, er steht zu dem, was er sagt. Aber das die Leute, die sich durch die ganzen Geschehnisse veräppelt fühlen, demnächst auf die Straße gehen, wage ich zu bezweifeln. Schließlich leben wir in Deutschland und Herbert Grönemeyer hat es schon vor Jahren treffend vertont: "Wie eine träge Herde Kühe schauen wir kurz auf und grasen dann gemütlich weiter" (aus dem Lied "Jetzt Oder Nie"). Ein schöner Ausdruck im Film war die "Kimpel'sche Hochkultur" - man könnte Bücher drüber schreiben... Und es stimmt auch, daß das Theater Bielefeld durchaus auch den Bereich Gütersloh hätte mit abdecken können, auch zur Freude der Bahn und/oder der hiesigen Busunternehmen. In der Tagespresse der letzten Monate tauchten dann so nach und nach immer mehr Andeutungen bezüglich Sparmaßnahmen auf, aber es schien immer, als ob das absichtlich wohl dosiert wurde. Wer das jetzt mal zurückrecherchiert, wird sich erschrecken, was alles dezimiert oder wegfallen soll und wie sich in vielen Fällen herausgeredet wurde, ohne das Theater auch nur zu erwähnen. Doch letztendlich ist dieses in finanzieller Hinsicht das Damoklesschwert, welches längst über dem Rathaus hängt. Nichts gegen Theater, nichts gegen Kulturvielfalt, aber genau Letzere wird auf der anderen Seite gleichzeitig wieder beschnitten, indem beispielsweise der Etat für die Weberei weiter gekürzt wird oder der Stadtbibliothek das Aus droht. Fazit: Klassisch durch die Hüfte ins eigene Knie geschossen...

10.02.2010 - Nils
1. Die schlechte Haushaltslage ist wenn überhaupt nur am Rand durch das Theater hervorgerufen. Wer sich mit dem Thema nur 15 Minuten ernsthaft auseinandersetz wird das feststellen. Stichwörter: Investitionskosten, laufende Kosten, Abschreibungen usw.2. Nach dem Neubau soll die Privatisierung folgen? Welcher aufgebrachte Bürger der das Theater nicht wollte will den jetzt (nachdem es von ihrem Geld gebaut worden ist!) das eigene Eigentum verschachern?! 3. Es wird von Kritikern immer so getan als hätte "Hochkultur" in Gütersloh vorher nix gekostet. Kann mir jemand die Differenz zwischen altem und neuen Kulturausgaben (ohne Neubau nur Betrieb) und nicht die absolute Gesamtsumme nennen? Ich weiß sie nicht - aber ich betrachte differenziert genug um solche Fragen zu stellen. Inhaltlich bin ich der Meinung: Wer sich Kultur nichts kosten lassen will der hat keine Ahnung wo Nosens anfängt und Bildung aufhört!4. Zu dem Unsinnigen Arugment das Parkhaus zu den Kosten hinzu zuziehen. Auch die Stadthalle braucht die Parkplätze (gesetzlich vorgeschrieben!!!), sollten wir nicht bald bauen muss die Stadthalle zumachen. Und welcher Gütersloher will mir erzählen, dass das alte Parkdeck ncoh länger als 10 Jahre gehalten hätte? Man kann ja für oder gegen das Theater sein, aber im Austausch von Argumenten sollte man fair bleiben.

10.02.2010 - olli
mmmh ja nobby hier gegens theater nobby da gegens theater...so wars ja immer und endlich hat er mal so richtig recht!schön wie er alles noch einmal aufführt...der muss es ja wissen als bürgervertreter! wie wärs denn mit nem interview von frau unger?die sollte mal stellung dazu nehmen...ich war echt baff als ich das in der glocke laß!lör und kimbel haben ja bestimmt angst vor die kamera zu treten und ENDLICH mal die warheit zu sagen ;-) macht weiter so!ein treuer betrachter!

10.02.2010 - Alfred Markgraf
Wurde von Herrn Morkes sehr gut dargestellt. Es wird allerhöchste Zeit das hier für diese Fehlplanerei Köpfe ins Rollen kommen. Herr Löhr und Herr Kimpel sollten endlich Ihre Ämter niederlegen.

10.02.2010 - Dr. Peinlich
Ich finde alleine schon die Tatsache peinlich, dass ein Shuttle-Verkehr vom Marktplatz zum Theater aus "finanziellen Erwägungen" gestrichen wird und sich das Planungsteam augenscheinlich unfassbar verrechnet hat: So ein unfertiger Bau hat es einfach nicht verdient, eröffnet zu werden und wirft ein beschämendes Bild über die Stadt. Die Öffentlichkeit inkl. der Eröffnungsgäste lachen sich doch tooot!Ausserdem könnte sich doch mal jemand von Seiten der Stadt zur tatsächlichen Finanzlage des Theaters "stellen". Damit könnte man die Lage doch mal beruhigen beziehungsweise offenlegen..

11.02.2010 - Caro
Es geht doch längst nicht mehr nur um das Theater - der wahre Affront ist doch, dass wir von den von unseren Steuergeldern hoch bezahlten Verwaltungsleitungen Löhr, Kimpel und Lang seit Jahren belogen und betrogen werden! Deshalb: ENDLICH WAHRE ZAHLEN AUF DEN TISCH!!!

11.02.2010 - (genervter) Nils
... hmm natürlich kann man die Argumente der "Gegenseite" (zu der ich mich nichtmal wirklich zähle) auch einfach ignorieren. Ist meisten ein Zeichen dafür, dass man richtig liegt!Sorry, ich bin nur sauer das ich immer wieder meine Zeit damit verschwende zu versuchen echte Argumente in solche emotionalen Diskussionen rein zu bringen. Wenn es um Emotionen geht hat das Hirn manchmal Pause und das vergesse ich immer wieder....

23.02.2010 - Andy Drücker
Also genau richtig der Bürgerentscheid: DAS Theater wurde GEGEN den Willen der Bevölkerung gebaut. In einem Ratsbürgerentscheid hat die Bevölkerung das Projekt abgelehnt. Die Politik hat aber einfach gewartet, das Thema neu angepackt und dann einfach noch einmal probiert...nach dem Motto wir versuchen es so oft bis ein Bürgerentscheid nicht mehr klappt.Ich werde unterschreiben bei diesem Antrag ! Her mit den Unterschriftslisten !

27.02.2010 - Alter Gütsler
Die Bezeichnung "Bunker" für das Theater scheint sich ja langsam durchzusetzen. Das freut mich sehr, denn seit längerem habe ich den Namensvorschlag "Bonzenbunker" im Kopf. Sollen die Bonzen doch mal in ihre Tasche packen und ihr Theater auch finanzieren.





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