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Petra Reski lässt Serena Vitale gegen die Mafia ermitteln

13 FEBRUAR 2018


// Foto: Shobha|
„Bei aller Liebe“ ist der dritte Fall der italienischen Staatsanwältin Serena Vitale. Die Ermittlerin im Kampf gegen die Mafia muss sich mit einem ermordeten deutschen Kollegen kümmern, dessen Leiche auf dem palermitischen Straßenstrich der Transvestiten. Nicht die Leidenschaft trieb ihn dorthin, vielmehr ging es um eigene Ermittlungen in Deutschland gegen die Mafia. Der italienischen Kollegin bleibt nichts anderes übrig, als sich selbst in die Ermittlungen zu stürzen. Petra Reski ist geprägt von tiefer Kenntnis über die Mafia, schreibt kontinuierlich über Machtstrukturen und Machenschaften. Seit über 20 Jahren verfolgt sie von Venedig aus die Entwicklungen und Verflechtungen zum Thema sowohl in Italien als auch Deutschland. Couragiert hat sie ihre Erkenntnisse veröffentlicht – mit spürbaren Folgen: Unterlassungs- und Verleumdungsklagen, Druck, Prozesse… All das hat schließlich dazu geführt, dass die preisgekrönte Journalistin Petra Reski über die Mafia nur noch in Romanform schreibt. Doch das, was die fiktive Staatsanwältin im Roman von sich gibt, das könnten auch wahre Begebenheiten aus dem Mund von Petra Reski sein.
Petra Reski wurde im Ruhrgebiet geboren und lebt in Venedig. Seit 1989 schreibt sie über Italien für Die Zeit, Geo, Merian, Focus und Brigitte, und immer wieder über das Phänomen Mafia. Sie drehte einen Film über Mafiafrauen. Für ihre Reportagen, Romane und Sachbücher wurde sie mehrfach ausgezeichnet, in Deutschland zuletzt mit dem Journalistinnenpreis und als „Reporterin des Jahres“. In Italien erhielt sie für ihr Antimafia-Engagement den Premio Civitas und den Amalfi Coast Media Award.Die Presse lobt Petra Reski einhellig: „Dieser Roman ist mutig. Er enthält unangenehme Wahrheiten und gibt verstörende Einblicke (…) Reskis Romane sind stets umfassend recherchiert und erschreckend realistisch (…).“ (Günter Keil, Abendzeitung München)„Wenn man mit Petra Reski spricht, kann sie für jede Szene ihres Romanes drei Belege aus der Wirklichkeit anführen, die nur noch haarsträubender sind.“ (Iljoma Mangold, DIE ZEIT)


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