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Soziale Arbeit ganz praktisch

12 FEBRUAR 2018


Informationen aus erster Hand: (v.l.) Leonie Certa und Niklas Drücker wollen es genau wissen und informieren sich bei den Studierenden Roxanna Mazur und Eric Schäfers sowie bei Andrej Below, Fachcontroller der Abteilung Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien, über den Ablauf des Dualen Studiums bei der Stadt. // Foto: Stadt Gütersloh|
Ob die Offene Jugendarbeit, der Allgemeine Soziale Dienst oder die Schulsozialarbeit – beim Dualen Studium „Sozialen Arbeit“ der Stadt Gütersloh lernen die Studierenden nicht nur theoretische Grundlangen, sondern können von Anfang an praxisorientiert arbeiten und Verantwortung übernehmen. Über die Inhalte und den Aufbau, die praktischen Einsatzbereiche bei der Stadt und die Anforderungen des Dualen Studiums informierten kürzlich der städtische Ausbildungsleiter Lothar Künkler, Ines Lehn-Speckesser, Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendförderung, Anne-Dörthe Knaake vom Bauteil 5, Andrej Below, Fachcontroller der Abteilung Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien, sowie die Studierenden des Studiengangs.„In den Praxisphasen ist man kein Praktikant, der nur zuschaut, sondern übernimmt von Anfang an eigene Aufgaben und Verantwortung“, so Roxanna Mazur. Die Studentin ist derzeit im dritten Semester des dreijährigen Studiengangs „Soziale Arbeit“, den die Stadt Gütersloh in Zusammenarbeit mit der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm seit dem Wintersemester 2015 anbietet. Aktuell arbeiten bei der Stadt etwa 90 Sozialarbeiter. „Soziale Arbeit ist ein Berufsbereich mit Zukunftsperspektive“, weiß Lothar Künkler. Bei einem erfolgreichem Studien- und Praxisverlauf und Personalbedarf haben die Dualen Studierenden somit eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt.Die primären Einsatzbereiche der Studierenden sind die Fachbereichen Jugend und Bildung sowie Familie und Soziales. Von der Kinder- und Jugendarbeit über den Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz bis hin zur Jugendsozialarbeit bekommen die Studierenden vielseitige Einblicke in den Aufgabenbereich der Sozialen Arbeit bei der Stadt Gütersloh. Aber auch bei freien Trägern wie der Arbeiterwohlfahrt oder beim Sozialpädagogischen Institut Gütersloh werden die Studierenden eingesetzt. „Anders als beim klassischen Studium, können die Dualen Studierenden der Stadt schon frühzeitig ein großes Netzwerk an Kontakten aufbauen“, weiß Ausbildungsleiter Lothar Künkler um die Vorteile des Dualen Konzepts. Wie verläuft das Studium an der SRH Hamm, aus welchen Modulen setzt es sich zusammen und wie lang sind die Theorie- und Praxisphasen? Aktuell Studierende konnten den Besuchern der Infoveranstaltung, die sich für ein Duales Studium bei der Stadt interessieren, alle Fragen aus eigener Erfahrung beantworten und von ihrem Weg ins Studium berichten. Denn vor Beginn des Dualen Studiums bei der Stadt sind zwei Jahre Berufserfahrung, wovon mindestens sechs Monate im sozialen Bereich erfolgen müssen, obligatorisch. „Ich wollte eigentlich erst Polizistin werden, aber dann habe ich schnell gemerkt: Ich möchte Menschen nicht bestrafen, sondern mit ihnen arbeiten“, weiß Roxanna Mazur wie ihre Entscheidung für das Studium beeinflusst wurde. Auch Student Eric Schäfers hat durch seine Berufserfahrung erkannt, dass Soziale Arbeit genau das Richtige für ihn ist: „Bei meinem Bundesfreiwilligendienst habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit Menschen Spaß macht.“ Mit einem Dualen Studium bei der Stadt Gütersloh haben Eric Schäfers und seine Kommilitonen den ersten Schritt in Richtung Traumberuf auf jeden Fall geschafft.Noch bis zum 14. Februar können sich Interessierte für das Duale Studium „Soziale Arbeit“ bei der Stadt Gütersloh bewerben. Weitere Informationen zum Studiengang und den notwendigen Voraussetzungen finden sich unter www.ausbildung.guetersloh.de.


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