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Erste Hilfe-Ausbildung der Malteser stößt an ihre Grenzen

09 FEBRUAR 2018


Besonderer Bedarf an Erste-Hilfe-Ausbildern besteht aktuell in Brakel, Hagen, Siegen, Paderborn, Dortmund und Gütersloh. // Foto: Jens Schulze|
Brakel, Hagen, Siegen, Paderborn, Dortmund, Gütersloh, Erzbistum Paderborn. Die Erste-Hilfe-Ausbildungen der Malteser brummen – auch in der Erzdiözese Paderborn, von Höxter bis Herne und von Minden bis Siegen. Immer mehr Menschen werden von den Maltesern zu Ersthelfern ausgebildet. Eine positive Entwicklung, die jedoch ein Problem birgt: Aktuell werden dringend Ausbilder gesucht. 22.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr Erste-Hilfe-Kurse der Malteser in der Erzdiözese Paderborn. 1.900 Kurse wurden von den Ausbilderinnen und Ausbildern der Malteser durchgeführt. „Im Vergleich zu 2016 sind unsere Zahlen auf sehr hohem Niveau stabil geblieben“, beschreibt Karina Wächter, Ausbildungsleiterin der Malteser im Erzbistum Paderborn, die Situation. „Wir planen, unsere Angebote deutlich auszuweiten“, kündigt sie für dieses Jahr an. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen die Malteser weitere Ausbilder gewinnen und qualifizieren. „Wir brauchen viel mehr Menschen, die andere Menschen rund um das Thema Erste Hilfe ausbilden möchten, weil die Nachfrage sehr hoch ist.“ Grundsätzlich werden Ausbilder überall dort gesucht, wo Malteser Erste-Hilfe-Kurse anbieten. „Besonderer Bedarf besteht aktuell in Brakel, Hagen, Siegen, Paderborn, Dortmund und Gütersloh.“ Was man als Ausbilder mitbringen muss? „Einfach Spaß daran haben, anderen Menschen etwas beizubringen“, so Karina Wächter. „Interessierte bekommen von uns alles notwendige Fachwissen beigebracht.“ Als Ausbilder für die Erste-Hilfe-Kurse leistet man einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft, für den man zudem noch vergütet wird. Auch persönlich könne man viel aus dieser Tätigkeit ziehen, so Karina Wächter weiter. Denn: „Die Mehrzahl aller Notsituationen, in denen Erste Hilfe gefragt ist, geschieht in den eigenen vier Wänden.“ Betroffen sind dann Söhne und Töchter, (Groß-)Mütter und (Groß-)Väter, Freunde und Bekannte. „Durch die Qualifizierung zum Ausbilder bleibt man fit in der Erstversorgung und kann im Ernstfall das Wissen schnell abrufen – und handeln.“ Die „Ausbildung zum Ausbilder“ dauert bei den Maltesern sechs Wochenenden. Los geht es natürlich mit einem Erste-Hilfe-Kurs, auf den mehrere Module zum medizinischen Fachwissen folgen. Zur Ausbildung gehören auch Seminare in den Bildungszentren der Malteser, zum Beispiel im Malteser Bildungszentrum Westfalen in Dortmund, der früheren „Malteserschule“, die jetzt unter neuem Namen firmiert. Interessierte melden sich gerne bei Karina Wächter unter  Karina.Waechter@malteser.org oder Tel. 05251 / 13 55 14.


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