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Schule braucht Schulsozialarbeit

01 DEZEMBER 2017


(v.l.) Silke Bewier, Ines Lehn-Speckesser, beide vom Fachbereich Jugend und Bildung der Stadt Gütersloh, Referentin Heike Niemeyer und Dezernent Joachim Martensmeier konnten zur ersten Fachveranstaltung zum Thema Schulsozialarbeit rund 60 Teilnehmer begrüßen. // Foto: Stadt Gütersloh|
Dreißig Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sind in Gütersloh an verschiedenen Schulen tätig. Sie arbeiten für unterschiedliche Träger und unter unterschiedlichen Arbeitsvoraussetzungen und -bedingungen. Um ein gemeinsames Verständnis von Schulsozialarbeit zu entwickeln, hat die Abteilung Kinder- und Jugendförderung der Stadt Gütersloh jetzt die Schulsozialarbeiter, die Schulaufsicht, Schulleitungen und weitere Kooperationspartner zu einer Fachveranstaltung in die Freiherr-vom-Stein-Realschule eingeladen. Rund sechzig Teilnehmer nutzten den Mittwochnachmittag, um sich zum einen anhand des Vortrages von Heike Niemeyer über den Dortmunder Weg der Schulsozialarbeit neue Impulse zu holen, und zum andern, um sich in kleineren Gruppen über die Schulsozialarbeit als Handlungsfeld der Jugendhilfe auszutauschen.„Schule braucht Schulsozialarbeit“, das vermittelte Heike Niemeyer von der trägerübergreifenden Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit in Dortmund, die von ihrer neunjährigen Erfahrung zum Aufbau dieser Fachstelle berichtete. Das Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit wirke niedrigschwellig und präventiv und schaffe eine Vertrauensbasis zu Kindern, Jugendlichen und Eltern. Als Kernleistungen der Schulsozialarbeit haben die Dortmunder zum Beispiel die Begleitung der Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung sowie der ganzheitlichen Lebensbewältigung definiert. Die Bedeutung der Schule und damit auch der Schulsozialarbeit hat in den letzten Jahren zugenommen. Darauf verwies auch Joachim Martensmeier, Dezernent für Bildung, Jugend, Familie und Soziales, in seiner Begrüßung. „Schule ist ein wichtiger Lern- und Lebensort und neben dem Elternhaus der bedeutendste Lebensraum für Kinder und Jugendliche“, so Martensmeier. Die Schule entwickelt sich zunehmend zu einem Ort der Kommunikation, der Beratung und der Hilfen und sei damit ein Ort, an dem Jugendhilfe ihre Leistungen anbietet. Im Rahmen der Veranstaltung stellte sich auch Silke Bewier vom Fachbereich Familie und Soziales als neue Koordinatorin für die Schulsozialarbeit vor. Als Ansprechpartnerin in der Koordinierungsstelle ist sie für einen Gesamtüberblick über das heterogene Arbeitsfeld Schulsozialarbeit zuständig, bietet fachliche Beratung und Begleitung und ist mit der konzeptionellen Weiterentwicklung beauftragt. Bei Fragen kann man sich an Silke Bewier unter der E-Mail-Adresse Silke.Bewier@gutersloh.de wenden.


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