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1.200 Gäste bei der 34. Großen Pensionärsfeier in Gütersloh

10 NOVEMVER 2017


// Logo: Bertelsmann|
Wenn Liz Mohn die Bertelsmann-Betriebsrentner im Herbst zur alljährlichen Pensionärsfeier in die Gütersloher Stadthalle einlädt, ist ein volles Haus garantiert: Am Dienstag füllten wieder mehr als 1.200 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den großen Saal, um miteinander einen bunten Nachmittag zu verbringen – wie immer begleitet von einem aufwändig inszenierten musikalischen Rahmenprogramm. Natürlich waren auch Thomas Rabe, Bernd Hirsch und Immanuel Hermreck vom Bertelsmann-Vorstand gekommen.
Die Bertelsmann-Pensionärsfeier dürfte zu den Veranstaltungen in Gütersloh zählen, die die Stadthalle am meisten füllt: Jeden Herbst lädt Liz Mohn alle ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Kreis dorthin nämlich zu einer Feier der ganz besonderen Art ein. Und jedes Mal kommen so viele Pensionäre, dass der Große Saal der Halle – einen größeren gibt es weit und breit nicht – aus allen Nähten platzt, ja, ein Teil der Gäste sogar im Foyer Platz nehmen muss. So war es auch am vergangenen Dienstag wieder: Mehr als 1.200 Pensionäre aller Bertelsmann-Firmen aus der Region feierten miteinander einen bunten, stimmungsvollen Nachmittag, der wie immer begleitet wurde von einem aufwändig inszenierten musikalischen Rahmenprogramm. Zur Tradition des Unternehmens gehört es dabei auch, dass neben Mitgliedern der Familie Mohn mit Thomas Rabe, Bernd Hirsch und Immanuel Hermreck auch Vertreter des Bertelsmann-Vorstands zur Feier kommen, ebenso wie zahlreiche weitere Führungskräfte des Konzerns.Eingeleitet wurde die Feier durch Ansprachen von Liz Mohn, von dem Bertelsmann-Vorstandsvorsitzenden Thomas Rabe und von Personalvorstand Immanuel Hermreck. Eine strahlende Liz Mohn begrüßte die Gäste des Nachmittags mit den Worten: „Heute ist jeder dritte Bertelsmann-Betriebsrentner aus dem Kreis Gütersloh hier – schön, dass Sie alle bei uns und uns treu geblieben sind!“ Sie bedankte sich bei den Pensionären für die Tatkraft, die Motivation und die Ideen, die sie in ihrer aktiven Zeit an den Tag gelegt hätten. Ohne sie wäre Bertelsmann heute nicht so erfolgreich, befand sie. Gerade angesichts vielfältiger Veränderungen in der Gesellschaft ebenso wie in der Wirtschaft werde sie zusammen mit ihrer Familie dafür sorgen, dass die bewährte Bertelsmann-Unternehmenskultur weiterhin bestmöglich zur Entfaltung komme, betonte Liz Mohn. Von Thomas Rabe erfuhren die früheren Bertelsmann-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie immer aktuelle Details über die wirtschaftliche Situation des Konzerns. Eine Situation, die der Vorstandsvorsitzenden in finanzieller und strategischer Hinsicht als gut bezeichnete – was er mit einigen Zahlen und Beispielen erläuterte. Rabe wies aber auch darauf hin, dass sich das internationale Wettbewerbsumfeld schnell ändere und dass Bertelsmann hier mithalten und handeln müsse. Er zeigte sich jedoch zuversichtlich für die weitere Entwicklung in der Zukunft und bedankte sich bei der Familie Mohn für die Unterstützung.„Sie haben den Grundstein für unser heutiges Unternehmen gelegt“, hob Immanuel Hermreck anschließend hervor. „Ohne Sie wäre Bertelsmann nicht das, was es heute ist“, bedankte er sich bei den Pensionären. Hermreck gab einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten der Personalarbeit bei Bertelsmann. Unter anderem fasste er wichtige Ergebnisse der jüngsten Mitarbeiterbefragung zusammen sowie die daraus abgeleiteten Maßnahmen etwa im Bereich der Bildung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dem Personalvorstand kam zudem die Aufgabe zu – auch das ist Tradition bei dieser Veranstaltung –, das „Bertelsmann-Quiz“ zu moderieren, an dem drei ausgeloste Betriebsrentner teilnahmen und Fragen rund um Bertelsmann und seine Geschäfte beantworteten. Die meisten richtigen Antworten gab Beate Hartmann-Ewerszumrode, die damit den ersten Platz belegte und einen Gutschein für zwei Personen in einem Restaurant gewann. Den zweiten Platz belegte Siegfried Bussieweke, der dafür ein G+J-Jahresabonnement bekam; der dritte Platz samt einer hochwertigen Decke ging an Günter Gulitz. Kurz zuvor war übrigens noch ein prominentes Geburtstagskind gefeiert worden: Der ehemalige Konzernbetriebsratsvorsitzende Jochen Werner wurde just am Tag der Pensionärsfeier 78 Jahre alt. Er war 41 Jahre bei Bertelsmann beschäftigt und 1999 in den Ruhestand gegangen – und freute sich, wie er sagte, „mit so vielen sympathischen Menschen heute meinen Geburtstag zu feiern“.Doch im Mittelpunkt jeder Pensionärsfeier standen natürlich die Pensionäre selbst. Und so hatte das Organisationsteam um Frank Kleintopf, Leiter des Büros von Liz Mohn, wieder alles gegeben, um in den vergangenen Monaten eine Feier auf die Beine zu stellen, die keinen Vergleich mit einem öffentlichen Großkonzert zu scheuen braucht. Dabei stand der Showteil der diesjährigen, insgesamt schon 34. Großen Pensionärsfeier ganz im Zeichen von Udo Jürgens. Der 2014 im Alter von 80 Jahren verstorbene Entertainer war dem Haus Bertelsmann zeitlebens in besonderer Weise verbunden. Er war während seiner Karriere nicht nur bei der Plattenfirma Ariola und bei BMG, beides Bertelsmann-Firmen zum damaligen Zeitpunkt, unter Vertrag; er war vor allem ein enger Freund der Familie Mohn. 2010 nahm Udo Jürgens auch am Festakt zum 175-jährigen Bestehen des Unternehmens in Berlin teil. Diese große Verbundenheit hatte Frank Kleintopf zu der Idee veranlasst, ein buntes Showprogramm aus den bekanntesten Werken von Udo Jürgens zu konzipieren. „Eine Show wie diese unterliegt keinem starren Konzept. Wir spielen vielmehr mit den Möglichkeiten einer Show. Die Krisen der Welt bleiben vor der Tür, gute Laune steht im Vordergrund. Wir versuchen die Gäste zu überraschen und erfinden uns immer wieder neu“, so Kleintopf.Und er hatte nicht zu viel versprochen: Das aufwändig inszenierte Showprogramm startete mit dem Udo-Jürgens-Hit „Heute beginnt der Rest deines Lebens“ und ließ zwischen Tanznummern reichlich Platz für große Emotionen. Neben so berühmten Songs wie „Merci Cherie“ oder „Ich glaube“ wurden vor dem riesigen, bunt bespielten LED-Screen im Hintergrund Szenen aus dem Musical „Ich war noch niemals in New York“ tänzerisch dargeboten. Für die Große Pensionärsfeier hatten die Mitwirkenden unter der Choreographie von Larissa Millan und zusammen mit der Showtanzgruppe „Moments“ des Gütersloher Turnvereins seit April geprobt. Ihren Auftritt hatten auch der Knabenchor Gütersloh und die Choralsingschule Gütersloh unter der Leitung von Benjamin Reichert. Außerdem sang Charlotte Antony aus der Jugendkantorei Gütersloh „Wer hat meine Zeit gefunden“. Die rund einstündige Show mündete schließlich in ein fetziges Medley, in dem alle Protagonisten noch einmal den Weg auf die Bühne fanden – wo sie nach den Dankesworten einer sichtlich gerührten Liz Mohn ihrer Bitte um eine Zugabe gern nachkamen. Tosender Applaus und „Bravo“-Rufe des begeisterten Publikums waren ihr verdienter Lohn.Genau diese Stimmung und dieses Zusammengehörigkeitsgefühl sind es auch, die die früheren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder in die Gütersloher Stadthalle zur Großen Pensionärsfeier ziehen. Und das, wie im Falle von Fritz Kühn, zum Teil schon seit Jahrzehnten. Der 94-Jährige zählte zu den drei ältesten Firmenrentnern, die ihr Kommen zur Feier zugesagt hatten. Bis 1989 hatte er als Leiter der Rechtsabteilung des Clubs in Rheda gearbeitet – und seitdem nach eigenem Bekunden so gut wie keine Feier verpasst. „Ich genieße den Nachmittag jedes Mal ums Neue“, sagte der rüstige Pensionär, „und wieder einmal konnte ich mich sogar eine Zeitlang mit Liz Mohn unterhalten“, freute er sich. Marie-Luise Böne, früher bei der VVA beschäftigt, war erst zum dritten Mal dabei und fand die Veranstaltung wie die letzten beiden Male „toll“. „Welches Unternehmen macht das schon, seine Pensionäre zu einer solchen großen Feier einzuladen?“, fragte sie. Jedes Jahr freue sie sich über die Einladung, „das ist für uns Ältere doch eine tolle Gelegenheit, ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen“. Die ehemalige Club- und BMG-Kollegin Barbara Verlsteffen schließlich zeigte sich nach ihrer ersten Pensionärsfeier ebenfalls sehr angetan: „Ich bin erst im Juli in Rente gegangen und hatte keine richtige Vorstellung von der Veranstaltung. Aber als Udo-Jürgens-Fan und Besucherin etlicher seiner Konzerte war ich von der heutigen Show natürlich absolut begeistert!“


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