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Unternehmensbesuch bei Husemann - Bürgermeisterin und Wirtschaftsförderer suchen Austausch

10 AUGUST 2012


Austausch mit dem Mittelstand: Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus, Bürgermeisterin Maria Unger und Geschäftsführender Gesellschafter, Fritz Husemann. - Foto: Stadt Gütersloh
Gütersloh (gpr). Dass das Unternehmen Husemann, spezialisiert auf die Stromversorgung von Industriebetrieben, immer „unter Strom“ steht, davon konnten sich Bürgermeisterin Maria Unger und Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus bereits im Juni bei der Feier zum 100-jährigen Bestehen überzeugen. Bei dem Unternehmensbesuch am Dienstag stand jedoch der Austausch mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Fritz Husemann im Vordergrund. Husemann erläuterte, dass es für ein mittelständisches Unternehmen wie Husemann (165 Mitarbeiter, 25 Millionen Umsatz) wichtig sei, „in der Breite“ zu arbeiten, wobei die Zukunft des Unternehmens in der Kombination von guten Produkten und einem am Kunden orientierten Service liege. Und der ist umfassend. Husemann ist Ansprechpartner, wenn es um Trafos, Schaltschränke, Regelsysteme und um Automatisierungs- und Antriebstechniken geht. Eine wachsende Herausforderung ist auch das Energiemanagement für zum Beispiel Krankenhäuser und Rechenzentren. Breit aufgestellt ist Husemann auch in Sachen Ausbildung. Insgesamt 24 junge Menschen werden in fünf Berufen - auch über Bedarf - ausgebildet. „Gute Fachkräfte zu bekommen, wird auch in Zukunft ein Thema sein“, sagte Fritz Husemann.
Unger verwies in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit einer betrieblichen Kinderbetreuung, um für junge Eltern einen zusätzlichen Anreiz zu bieten. Unternehmen müssten nicht gleich eine Kindertagesstätte bauen, um eine Kinderbetreuung anbieten zu können, so Unger. Eine mögliche Lösung sei zum Beispiel die Kindertagespflege, bei der maximal acht Kinder, davon fünf Kinder gleichzeitig, betreut werden können. Flexibel sei nicht nur die zeitliche Inanspruchnahme, sondern auch die Räumlichkeit. Die Betreuung der Mitarbeiterkinder kann sowohl in der Wohnung der Tagesmutter stattfinden als auch in einem angemieteten Raum. Möglich ist es auch, den Bedarf in einem Gewerbegebiet aus verschiedenen Unternehmen zusammenzuführen um gemeinsam eine Kinderbetreuung anzubieten. Fritz Husemann will den Bedarf im Umfeld seines Unternehmens nachfragen.
Am Standort Gütersloh fühlt sich das mittelständische Unternehmen Husemann wohl. Auch wenn die Stadt Gütersloh von der demografischen Entwicklung nicht in dem Maße tangiert wird wie zum Beispiel Städte im Ruhrgebiet, so sei es für die Zukunft wichtig, die gute Infrastruktur aufrecht zu erhalten, so Husemann.


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