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Wo die Eisberge zu Hause sind. Eine Kajaktour entlang der Nordwestküste Grönlands

01 FEBRUAR 2012


Der Bielefelder Weltenbummler Udo Bramsemann vor der grönländischen Küste. Foto: Udo Bramsemann
Gütersloh. Grönland - kann man da paddeln? Ist da nicht alles mit Eis bedeckt? Das waren die häufigsten Fragen, die Weltenbummler Udo Bramsemann gestellt wurden, wenn er von seinem Plan erzählte, an der Westküste Grönlands eine Kajaktour zu unternehmen. Mit Grönland verbinden Viele Eis und Schnee, bizarr geformte Eisberge, karge felsige Fjorde und kleine Dörfer mit bunten Häusern, vor denen Schlittenhunde heulen.

Was Bramsemann auf seiner Fahrt dann erlebte, berichtet er am Mittwoch, den 8. Februar in der Reihe „Mittwochs um halb vier“ im VHS-Haus, Hohenzollernstraße 43. Ziel der Tour war Ummanak, weit oberhalb des Polarkreises an der Nordwestküste Grönlands gelegen. Hier ist man weit entfernt von der Hektik des Alltages und die touristische Infrastruktur ist nur in den großen Orten zu finden. Verlässt man diese, ist man auf das angewiesen, was man mit sich führt. Und so hat sich der Referent ganz bewusst für das Kajak als Fortbewegungsmittel entschieden. Die Wurzeln des Kajaks liegen in Grönland, auch wenn sich ein modernes Kajak deutlich von den Jagdkajaks der Inuit unterscheidet. Kaum ein anderes Boot vermittelt einen so direkten Kontakt zur Natur wie das Kajak. Für Reisen in die menschenleeren, entlegenen Fjorde des hohen Nordens, bietet es eine unvergleichliche Reichweite bei minimalem materiellem Aufwand.

Der Vortrag beginnt um 15.30 Uhr. Eine Tageskasse wird eingerichtet.


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