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Aktive Arbeitsmarktpolitik statt Fachkräftemangel - Vertreter aus dem Kreis Gütersloh diskutierten in Berlin über die Kürzungspläne im Bereich der Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung

08 JULI 2011


v.l.n.r.: Wolfgang Terwey (Arbeitslosenselbsthilfe Gütersloh e.V.), Udo Mescher (GAB), Thorsten Kinner (ProArbeit e.V.), Ingo Rödiger (GAB), Brigitte Kaese (ProArbeit e.V.), Jürgen Delker (Arbeitslosenselbsthilfe Gütersloh e.V.) und Klaus Brandner (Mitglied des deutschen Bundestages)
Aufgrund der wirtschaftlichen Erholung sind die Arbeitslosenzahlen insgesamt zurückgegangen – doch die Zahlen zeigen, dass der Arbeitsmarkt weiterhin gespalten ist: Fachkräftemangel auf der einen Seite, verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit auf der anderen Seite.
Aus diesem Grund hat der Bundestagsabgeordnete Klaus Brandner Fachleute aus dem Kreis Gütersloh eingeladen, um mit ihm und der SPD-Bundestagsfraktion im Rahmen einer Konferenz im Berliner Reichstagsgebäude über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Aktiven Arbeitsmarktpolitik zu diskutieren.

Der Einladung folgten Wolfgang Terwey und Jürgen Delker von der Arbeitslosenselbsthilfe Gütersloh e.V., Udo Mescher und Ingo Rödiger von der Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung Harsewinkel (GAB) und Brigitte Kaese und Thorsten Kinner von der Pro Arbeit e.V. Rheda-Wiedenbrück.

Diskutiert wurde über das Vorhaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, die Mittel für die aktive Arbeitsmarktpolitik massiv zu kürzen. Brandner sieht darin einen arbeitsmarktpolitischen Kahlschlag. „Es sind erhebliche Einsparungen vorgesehen, obwohl weiterhin Mittel für tiefgreifende und individuelle Maßnahmen zur Unterstützung von Langzeitarbeitslosen notwendig sind. Die Chance wird vertan, aktive Arbeitsmarktpolitik zu betreiben und somit den Fachkräftemangel zu bekämpfen.“ Die schwarz-gelben Kürzungspläne summieren sich von 2012 bis 2015 auf 26,5 Mrd. €: bei der Bundesagentur für Arbeit (SGB III) werden 11,5 Mrd. € und beim Bund zu Lasten der Langzeitarbeitslosen (SGB II) 15 Mrd. € gekürzt. Die geladenen Vertreter aus dem Kreis Gütersloh werden die Maßnahmen deutlich spüren. „Die Kürzung der Mittel bedeutet eine enorme Einschränkung unserer Arbeit,“ beklagte Wolfgang Terwey und Brigitte Kaese ergänzte, dass „sinnvolle Maßnahmen, wie die Jobperspektive dadurch gefährdet werden“. Auch für Udo Mescher steht fest, dass die Pläne der Bundesregierung zu einer erheblichen Erschwerung seiner Arbeit führen werden.


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