Kanäle - Dreiecksplatz-Kanal
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Freitag18, 5. August: HangKlang



ganz neue Töne an diesem Freitag auf dem Dreiecksplatz: Kennen Sie das »Hang«? Wenn nicht, unbedingt dabei sein, wenn der Künstler Rolf Mönninghoff den schönen Klang zelebriert. Er hat uns diesen Text geschickt, den wir gerne einmal so weitergeben:

Es ist mir eine Ehre Ihnen eins der zauberhaftesten Instrumente der Neuzeit präsentieren zu dürfen: das "Hang". Einige kennen es schon, viele aber nicht. Es ist immer wieder ein Erlebnis zu sehen, wie schnell "Unwissende" von diesem Instrument ergriffen werden und sich dafür öffnen. Das gelingt einem so direkt und umfassend weder mit einem Didgeridoo, noch mit einem Monochord oder sonst etwas. Spielt man es bei einem Event oder macht damit Strassenmusik , kommen immer wieder sehr viele Menschen und erkundigen sich, sind tatsächlich interessiert, da der Klang direkt das Herz berührt. Sie können dabei kaum glauben, das allein dieser Klangkörper so eine weit tragende Resonanz erzeugt. Das Hang wird seit 2001 in der Schweiz /Bern gefertigt, es hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ist noch klangvoller gegenüber den Erstlingswerken geworden.

Dennoch sind alle bisher gefertigten Hangs sehr schön vom Klang her, daher werden die älteren Hangs auch für sehr hohe Preise auf dem Gebrauchtmarkt gehandelt. Es gibt nicht viele davon, sie werden nicht mehr hergestellt und klingen wirklich fantastisch. Der ganzen Entwicklung zugrunde lag die Steeldrum und die Tontrommel "Udu", hieraus ist über so einige Zwischenstufen das heutige Integral - Hang entstanden. Das von mir hier vorgestellt Hang ist eins aus der 3. Generation, ein sogenanntes "Hang Integral" mit Grundton D. Seit neustem gibt es das sogenannte freie Hang Integral. Es gibt viele gute und schöne Alternativen: Caisa, Halo, Bells, aber das Hang ist für mich immer noch das Maß der Dinge. Wer es gehört hat, wird es verstehen.... Das Hang besteht aus Stahlblech, dieses wird in etlichen Stunden behämmert und bearbeitet, bis die Rohform den richtigen Klangkörper bildet. Die Oberfläche wird mit Stickstoff und Naturlack bearbeitet, so dass für die Hände eine angenehme und nicht zu kalte Oberfläche entsteht. Die Kuppel ist messinggebürstet und einbrennlackiert.

Wir sehen uns am Freitag, 5. August, auf dem Dreiecksplatz –
Konzertbeginn wie immer um 18 Uhr.




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