29.07.2010: Meinungsaustausch am runden (Mittags-)Tisch Bürgermeisterin Maria Unger besuchte städtische Kindertageseinrichtungen
Gütersloh (gpr). „Der Blick aufs Geschehen vor Ort ist entscheidend,“ ist die Devise von Bürgermeisterin Maria Unger. In diesem Sinne betrachtete sie auch ihren Besuch in fünf städtischen Kindertageseinrichtungen (Franz-Grochtmann-, Fichtenstraße, Teismanns Weg, Müthers Kamp, Auerhahnstraße) als Gelegenheit, sich vom Alltag dort ein Bild zu machen, sich über die Betreuungssituation zu informieren und den Meinungsaustausch zu pflegen – am runden
(Mittags-)Tisch unter anderem mit den Kindern der Kita Teismanns Weg. Dort konnte sich die Bürgermeisterin vom gesunden Mittagsmenü mit Reis, Hühnchen und Salat überzeugen, warb selbst überzeugend bei einem Kind für den leckeren Geschmack der Möhren und war beeindruckt wie souverän mancher Dreijähriger bereits mit Messer und Gabel umgeht.
In den Gesprächen mit den Leitungen standen unter anderem die Konzepterarbeitung, die Qualitätskriterien und die einheitlichen pädagogischen Standards im Mittelpunkt. Ein Fazit: Zuwendung, Aufmerksamkeit und spielerisch individualisierter Spracherwerb auf Augenhöhe der Kinder unter Einbindung der Eltern sind Bestandteil des pädagogischen Grundkonzepts. Letztlich ist das Leitziel aller erzieherischen Aktivitäten die Förderung des Wohlbefindens und der Selbstentwicklung der anvertrauten Kinder.
Unger lobte das hohe Engagement der Erzieherinnen und Erzieher in den städtischen Kindertageseinrichtungen. Einhellige Meinung: Eine wesentliche Grundlage aller frühkindlichen Bildung ist die frühzeitige Inanspruchnahme von Kinderbetreuungsangeboten.
Wichtig ist Maria Unger auch, dass zunehmend männliche Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden, wovon sie sich in der Franz-Grochtmann-Str., Müthers Kamp und Auerhahnstr. überzeugen konnte. Besonderes Lob bekam die Bürgermeisterin von den Kita-Leitungen für das Weiterbildungskonzept der Stadt Gütersloh, das die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Einrichtung nutzen können. Es stellt eine umfassende und systematische Weiterbildung der Kolleginnen sicher. Unger wiederum hob die im Allgemeinen hervorragende Unterstützung durch die Eltern hervor. Sie übernahmen unter anderem die Gestaltung des Kleinkinderbereichs in der Kindertageseinrichtung Auerhahnstraße. Unger: „Auch dieses Engagement ist wesentlich für die Atmosphäre in einer Kita.“
Insgesamt ist die Stadt Gütersloh Trägerin von 21 Kindertageseinrichtungen mit rund 1500 Plätzen.
| 04.09.2010 - tupidon | |
Hallo.
Ich mochte mit Ihrer Website www.gueterslohtv.de Links tauschen |
Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zu diesem Beitrag:
(*) = Zum Absenden benötigte Informationen.