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15 neue ''Ranger'' auf dem Skateplatz - Jugendliche übernehmen Verantwortung

03 DEZEMBER 2010


Fühlen sich als die Skateplatz-Ranger“zuständig, wenn es auf dem Skateplatz an der Weberei etwas zu regeln gibt: (Hinten von links) Sabine Teschner (Leiterin), Stephan Bormann, Nils Neumeyer, Dustin Bunk, Marvin Thomas, Kaan Cavdar, Daniel Schüren (Leiter), Oliver Smith, Carlo Brummel; Mitte von links: Jonathan Yilmaz, Marc Gouveia-Ramos, Daniel Ratz, Luca Soppart; (Vorn von links): Tom-Brian Schuhmacher, Justus Koch, Nico Funke
Gütersloh (gpr). Beteiligung wird in der Jugendarbeit groß geschrieben. So auch auf dem Skateplatz an der Weberei, der von der städtischen mobilen Jugendarbeit betrieben wird. In einem Grundkurs, der auch ein Deeskalationstraining beinhaltet, wurden im November 15 Jungen, die regelmäßig auf dem Skateplatz ihrem Hobby nachgehen, zu „Skateplatz-Rangern“ ausgebildet. Was das bedeutet, beschreibt der 14-jährige Oliver Smith: „Wir kümmern uns um unseren Platz; machen Vorschläge für Aktionen, Events oder neue kleine Geräte zum Skaten und wir sorgen auch dafür, dass mal sauber gemacht wird. Wenn es aber Probleme gibt, die wir nicht klären können, dann gehen wir zu den Sozialarbeitern im Bauteil 5 und sagen Bescheid.“

Die Skateplatzranger haben sich ihren Namen selbst ausgesucht und sie sind nicht die erste Generation von jugendlichen „Kümmerern“ auf dem Skateplatz. Von den Skateplatz-Scouts, die vor zwei Jahren angetreten sind, um die Belange der Skater zu vertreten, sind noch drei Jungen dabei. „Es ist gut, dass sich jetzt auch andere um den Platz kümmern. Die jüngeren haben mehr Zeit. Wir müssen uns mehr um Schule und um Bewerbungen kümmern,“ schildert Dustin Bunk, 16 Jahre, die Entwicklung. Ansprechpartner für die Jugendlichen sind Sabine Teschner und Daniel Schüren. Sie haben den Kurs geleitet und sind vom Team der mobilen Jugendarbeit für den Skateplatz zuständig.



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